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	Kommentare zu: Konzertbericht The Beatels im Bombig am 27.3.2026: Yeah! Yeah! Yeah!	</title>
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	<description>Online-Magazin für Musik, Kultur und Lifestyle</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Jun 2026 06:28:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Benny Lück		</title>
		<link>https://express.kuki-augsburg.de/konzerte/konzertbericht-the-beatels-im-bombig-am-27-3-2026-yeah-yeah-yeah/#comment-135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benny Lück]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:44:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://express.kuki-augsburg.de/konzerte/konzertbericht-the-beatels-im-bombig-am-27-3-2026-yeah-yeah-yeah/#comment-134&quot;&gt;Oli Shitstrøm&lt;/a&gt;.

Natürlich darf man die Optik ansprechen. Ich sag ja, dass der Inhalt der Kritik vertretbar ist. Mich stört, wo sie im Text steht und welches Gewicht sie damit bekommt.
Der Bericht suggeriert durch seine Struktur: erst das Auge, dann das Ohr. Bei einer Band – und erst recht bei einer Beatles-Tributeband – ist das meiner Meinung nach eine merkwürdige Prioritätensetzung. Die Beatles sind letztlich auch deshalb unsterblich, weil ihre Musik unsterblich ist.
Und das Paradoxe ist: Die Autoren schreiben es selbst: „Was auf der Bühne visuell fehlt, überzeugt umso mehr auf der musikalischen Ebene.“ Sie haben die richtige Erkenntnis, leiten sie aber mit einer negativen Bemerkung ein und schließen sie auch mit einer solchen ab. Statt Kritik zwischen Lob zu verpacken, wird hier das Lob zwischen Kritik verpackt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://express.kuki-augsburg.de/konzerte/konzertbericht-the-beatels-im-bombig-am-27-3-2026-yeah-yeah-yeah/#comment-134">Oli Shitstrøm</a>.</p>
<p>Natürlich darf man die Optik ansprechen. Ich sag ja, dass der Inhalt der Kritik vertretbar ist. Mich stört, wo sie im Text steht und welches Gewicht sie damit bekommt.<br />
Der Bericht suggeriert durch seine Struktur: erst das Auge, dann das Ohr. Bei einer Band – und erst recht bei einer Beatles-Tributeband – ist das meiner Meinung nach eine merkwürdige Prioritätensetzung. Die Beatles sind letztlich auch deshalb unsterblich, weil ihre Musik unsterblich ist.<br />
Und das Paradoxe ist: Die Autoren schreiben es selbst: „Was auf der Bühne visuell fehlt, überzeugt umso mehr auf der musikalischen Ebene.“ Sie haben die richtige Erkenntnis, leiten sie aber mit einer negativen Bemerkung ein und schließen sie auch mit einer solchen ab. Statt Kritik zwischen Lob zu verpacken, wird hier das Lob zwischen Kritik verpackt.</p>
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		<title>
		Von: Oli Shitstrøm		</title>
		<link>https://express.kuki-augsburg.de/konzerte/konzertbericht-the-beatels-im-bombig-am-27-3-2026-yeah-yeah-yeah/#comment-134</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oli Shitstrøm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:16:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Benny
Ich verstehe deinen Punkt. Selbst war ich nicht vor Ort, hab aber nur Positives vom musikalischem Können an diesem Abend gehört. Dass man hier keine 50€ Tribute Band (so bezeichnen sich die Beatels auch nicht) erwarten kann, ist wohl auch jedem klar. Trotzdem gibt es da ja eine Erwartungshaltung, welche auch von der Combo selbst in Social Media bedient wird. Zwar mag das Publikumszitat hier etwas krass ausfallen, aber diese Wahrnehmung ist nun mal da. Sich Live zu präsentieren besteht halt nicht nur aus dem musikalischem Aspekt, vor allem wenn Vorbilder vorhanden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Benny<br />
Ich verstehe deinen Punkt. Selbst war ich nicht vor Ort, hab aber nur Positives vom musikalischem Können an diesem Abend gehört. Dass man hier keine 50€ Tribute Band (so bezeichnen sich die Beatels auch nicht) erwarten kann, ist wohl auch jedem klar. Trotzdem gibt es da ja eine Erwartungshaltung, welche auch von der Combo selbst in Social Media bedient wird. Zwar mag das Publikumszitat hier etwas krass ausfallen, aber diese Wahrnehmung ist nun mal da. Sich Live zu präsentieren besteht halt nicht nur aus dem musikalischem Aspekt, vor allem wenn Vorbilder vorhanden sind.</p>
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		<title>
		Von: Benny Lück		</title>
		<link>https://express.kuki-augsburg.de/konzerte/konzertbericht-the-beatels-im-bombig-am-27-3-2026-yeah-yeah-yeah/#comment-133</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benny Lück]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:13:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://express.kuki-augsburg.de/?p=1431#comment-133</guid>

					<description><![CDATA[Die Musik hat überzeugt, es wurden über 50 Songs gespielt (ich habe nicht mitgezählt, kann aber durchaus sein) und das Publikum war begeistert. Was dies betrifft, stimme ich mit der Konzertkritik überein. Meines Erachtens ist das der wichtigste Punkt. Doch wer den eigentlichen Konzertteil des Berichts liest, stößt zunächst auf Kritik an Bühnenpräsenz und Kleidung der Musiker. Das hat die Band nicht verdient.

Diese Reihenfolge setzt unnötig einen negativen Ton, der dem Gesamturteil – „ambivalent, aber durchaus positiv“ – gar nicht entspricht. Ein professioneller Tribute-Act, der Tickets für 30 bis 50 Euro verkauft, muss sich eine Kritik an Kostüm und Bühnenshow gefallen lassen – das gehört dann zum bezahlten Produkt. Bei einem Gratiskonzert im Bombig sollten andere Maßstäbe gelten.

Die Konzertkritik mag „ehrlich“ und „differenzierend“ sein, aber „ausgewogen“ ist sie nicht. Der Inhalt ist vertretbar, aber die Gewichtung ist im Kontext eines kostenlosen Konzerts fragwürdig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musik hat überzeugt, es wurden über 50 Songs gespielt (ich habe nicht mitgezählt, kann aber durchaus sein) und das Publikum war begeistert. Was dies betrifft, stimme ich mit der Konzertkritik überein. Meines Erachtens ist das der wichtigste Punkt. Doch wer den eigentlichen Konzertteil des Berichts liest, stößt zunächst auf Kritik an Bühnenpräsenz und Kleidung der Musiker. Das hat die Band nicht verdient.</p>
<p>Diese Reihenfolge setzt unnötig einen negativen Ton, der dem Gesamturteil – „ambivalent, aber durchaus positiv“ – gar nicht entspricht. Ein professioneller Tribute-Act, der Tickets für 30 bis 50 Euro verkauft, muss sich eine Kritik an Kostüm und Bühnenshow gefallen lassen – das gehört dann zum bezahlten Produkt. Bei einem Gratiskonzert im Bombig sollten andere Maßstäbe gelten.</p>
<p>Die Konzertkritik mag „ehrlich“ und „differenzierend“ sein, aber „ausgewogen“ ist sie nicht. Der Inhalt ist vertretbar, aber die Gewichtung ist im Kontext eines kostenlosen Konzerts fragwürdig.</p>
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